Im Wohnzimmer läuft es, im Schlafzimmer, im Büro unterm Dach oder im Keller kaum noch etwas. Die meisten WLAN-Probleme haben eine einfache Ursache: Ein einzelner Router soll ein ganzes Gebäude versorgen.
Warum Repeater oft enttäuschen
Ein Repeater empfängt das ohnehin schwache Signal und sendet es weiter. Dabei halbiert sich häufig die nutzbare Geschwindigkeit, und die Verbindung bleibt anfällig. Dicke Wände, Stahlbeton und Fußbodenheizung machen es zusätzlich schwer.
Die bessere Lösung: Access Points mit Kabel
Mehrere Access Points, die per Netzwerkkabel angebunden sind, bilden ein gemeinsames WLAN. Ihr Handy wechselt automatisch zum stärksten Punkt. Jeder Access Point bekommt über das Kabel die volle Geschwindigkeit – und oft auch gleich den Strom (PoE).
Was per Kabel angeschlossen werden sollte
- Feste Arbeitsplätze und Computer
- Fernseher und Spielkonsolen
- Kameras und Rekorder
- Kasse, Kartenterminal und Drucker im Gewerbe
- Access Points
So gehen wir vor
Wir schauen uns die Räume an, planen die Positionen der Access Points und verlegen Netzwerkkabel möglichst unsichtbar. Jede Leitung wird gemessen und beschriftet. Sie bekommen einen Plan, welche Dose wo angeschlossen ist – das spart später viel Zeit.